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<meta name="description" Content="Mit den drei Punkten aus dem Hannover-Spiel konnten sich die Wolfsburger zumindest wieder etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen. Jetzt haben sie sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Mit einem Heimsieg gegen Stuttgart könnten sie einen richtigen Befreiungsschlag setzen. , ">
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<pre>Video: Die Bayern gehen nach der 5:1-Gala gegen Borussia Dortmund mit einem riesigen Vorsprung in die Länderspielpause. Allen voran Philipp Lahm zeigt sich im FCB-TV sehr zufrieden. (Quelle: YouTube/FC Bayern München)  <p> Allerdings beträgt der Vorsprung der Schwaben auf die Gefahrenzone nur drei Punkte. Somit kommt dem Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg am 2Spieltag eine immense Bedeutung zu.  <p>  Mit den drei Punkten aus dem Hannover-Spiel konnten sich die Wolfsburger zumindest wieder etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen. Jetzt haben sie sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Mit einem Heimsieg gegen Stuttgart könnten sie einen richtigen Befreiungsschlag setzen. <p> Am vergangenen Wochenende musste sich die Weinzierl-Truppe Borussia Mönchengladbach am Ende klar mit 0:3 geschlagen geben. Das Ergebnis war allerdings deutlicher als der Spielverlauf. <p>  Anstatt mit drei Punkten stand Augsburg letztlich also mit leeren Händen da. „Wir haben vielleicht die beste erste Halbzeit der Saison gespielt, hätten 4:0, 5:0 führen müssen“, trauerte Jeffrey Gouweleeuw den vergebenen Punkten nach.  </pre>


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<pre>Angesichts der zuletzt gezeigten Heimstärke der Bremer (fünf Siege hintereinander) eine alles andere als leichte Aufgabe.  <p> Video: AndrÃ© Breitenreiter wetterte bereits vor gut einer Woche gegen die unangemessen kritische Berichterstattung einiger Medienvertreter. (Quelle: YouTube/SPOX)  <p>  Die Eintracht hat in der Fremde nur zwei der bisherigen elf Liga-Spiele verloren, sechs wurden gewonnen. Aber: Der bislang letzte Auswärts-Auftritt ging daneben — in Augsburg, dort wo Stuttgart zuletzt 1:0 gewonnen hatte — verlor Frankfurt glatt mit 0:3. <p> Nicht gerade positiv sieht es somit für Leverkusen im Kampf um einen Platz in der Champions League aus. Dennoch ist man unterm Bayer-Kreuz weiterhin optimistisch. Sportchef Rudi Völler: „Wir dürfen uns die Saison nicht kaputt machen. Es ist noch nicht zu Ende.“ <p>  Aus der Talsohle konnte sich Werder erst mit dem 3:1-Erfolg gegen eine Düsseldorfer Fortuna befreien, die für das nun anstehende Duell aber sicherlich kein Maßstab ist.  </pre> 


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<pre> Denn wenngleich die Berliner mit einem vergleichsweise mageren torlosen Remis gegen Augsburg in die zweite Saisonhälfte starteten, stellten sich die Blau-Weißen auch in der 18. Runde einmal mehr als der große Gewinner des Wochenendes heraus.  <p> Gänzlich ausblenden ließ sich das Match aber freilich nicht und so musste sich Mainz-Coach Schmidt trotz aller Geschehnisse auch um eine treffende Spielanalyse bemühen, die wie folgt ausgefallen war:  <p>  „Sechs Tore: Das ist für die Zuschauer bestimmt spaßig. Uns wäre es lieber gewesen, es wäre beim 1:0 geblieben. Es war ein wildes Spiel, indem wir gerne die drei Punkte geholt hätten, hat leider nicht geklappt. Aber den einen nehmen wir auch“, so Luca Waldschmidt nach dem Spiel. <p>  Mit dem Ende dieser über zwei monatigen Sieglosigkeit soll nun auch wieder die Energie für den nervenaufreibenden Kampf um den Verbleib in der Bundesliga zurückkommen. „Wir haben es komplett selbst in der Hand“, so Labbadia. <p>  Auf diesen hofft man in Stuttgart auch diesmal — vor allem wegen Mario Gomez. Dass er im Stuttgart Trikot treffen kann, zeigte er im Testspiel beim 2:1-Sieg gegen Twente Enschede als er nach 28 Minuten und 25 Sekunden das 1:0 erzielte.  </pre>


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<pre> Und selbst dort war der VfB keinesfalls chancenlos, sondern war über weite Strecken sogar die bessere Mannschaft. „Eine außergewöhnliche Bilanz“, lobt Reschke.  <p> Furchtbar, schrecklich, desaströs — es gehen schon bald die Adjektive aus, mit denen man die derzeitige Situation von Werder Bremen beschreiben könnte. Ein einziger Sieg steht für die Grün-Weißen seit dem Start der Saison, mit der Niederlage im DFB-Pokal gegen die ligamäßig drittklassigen Sportfreunde aus Lotte, zu Buche.   <p> Auch, um den Aufwärtstrend der Vorwoche zu bestätigen: Am abgelaufenen Spieltag kehrten die Wölfe in der Bundesliga nach langem Warten wieder auf die Siegerstraße zurück. <p>  War die TSG auf dem Zahnfleisch in die Winterpause gekrochen, könnten die Lebensgeister nun schon an der Weser neu erwachen: Gegen einen mit altbekanntem Schwung agierenden Besucher dürfte dann auch die berichtete Frühform der Bremer kaum ausreichend sein.  <p> Insgesamt hat Mainz nur drei der bisherigen Auswärtspartien in dieser Spielzeit nicht verloren, dabei gab es zwei Siege (3:1 in Augsburg, 2:1 in Bremen). Jener in Bremen war auch der bis dato letzte „Dreier“ in der Fremde.  </pre>


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<pre> In den vergangenen sechs Wochen erlebten die Schwaben ein Wechselbad der Gefühle, auf Heimerfolge folgten Auswärtsniederlagen.  <p> „Ich bin ein Freund ganz ehrlicher Worte: Wir befinden uns in einer Ergebniskrise. Wir dürfen nicht davon zehren, was gewesen ist, und müssen wieder in der Realität leben. Wir müssen wieder alles dafür tun, um zu gewinnen.“  <p>  Breitenreiter steht deshalb ganz alleine da. Niemand stärkt ihm den Rücken und ständig werden neue Gerüchte von außen an die Mannschaft herangetragen. Eine Situation, die für den Ex-Profi (u.a. Wolfsburg, HSV, Unterhaching) von Woche zu Woche unerträglicher wird. <p>  „Positiv ist, dass wir nach dem 1:3 noch einmal zurückgekommen sind. Wir können mit unserer Leistung dennoch nicht zufrieden sein.“  <p> Den Anfang machte eine Koproduktion der beiden Neuzugänge aus Hoffenheim — Sebastian Rudy schlenzte einen Freistoß an den zweiten Pfosten, wo Niklas Süle per Kopf zur frühen Führung einnickte (9. Minute).  </pre>


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